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„Papier ist unsere Zukunft “

Die Rufe nach Nachhaltigkeit erreichen langsam die Industrie. Während viele Produkte mittlerweile umweltfreundlich produziert werden, bleibt die Verpackung weiterhin umweltschädlich. Und genau diesen Punkt greift Smurfit Kappa auf. Sie produzieren nicht nur Öko-freundliche Verpackungen, sondern setzen auf eine komplett nachhaltige Unternehmenskultur. Wie genau sie es schaffen umweltschonende Verpackungen für die verschiedensten Branchen der Industrie zu konstruieren und wie sie das Thema Nachhaltigkeit in ihrem eigenen Haus umsetzen erzählt uns ihr Geschäftsführer Boris Maschmann.

Herr Maschmann welche Verantwortung für das Gemeinwohl tragen Sie und andere Unternehmen heutzutage?
Die Themen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gehören für Smurfit Kappa untrennbar zusammen. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir als Unternehmen dann stark und zukunftsgerichtet agieren, wenn wir respektvoll miteinander umgehen, Diversität fördern und unser wirtschaftliches Handeln laufend vor dem Hintergrund der nachhaltigen Geschäftsentwicklung überprüfen und optimieren. Konkret und anschaulich bedeutet das, dass wir als Unternehmen in den 5 strategischen Nachhaltigkeitsbereichen Mensch, Klimawandel, Abfall, Wasser und Forstwirtschaft ambitionierte Ziele verfolgen.

Die C19-Krise hat unser Engagement und unsere Zielstrebigkeit im gesamten Bereich der Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung weiter gestärkt, denn in der Krise sind wir als Unternehmen noch viel enger zusammengerückt. Bei Smurfit Kappa, unseren Kunden:innen und Konsumenten:innen sehen wir trotz des wirtschaftlichen Drucks in vielen Bereichen einen deutlichen Drang nach noch mehr Nachhaltigkeit und Humanität. Diese Sichtweise wurde vor kurzem zusätzlichen in einer kooperativen Studie zwischen Smurfit Kappa und der Financial Times in UK bestätigt. Hier wurde seitens führender Unternehmen sowie Konsumenten bestätigt, dass Nachhaltigkeit und Verantwortung gleichermaßen gefordert und strategisch priorisiert werden.

Welche Bedeutung hat nachhaltiges Wirtschaften für Smurfit Kappa und welchen Weg sind Sie dafür gegangen?
Als führender Hersteller papierbasierter Verpackungen in Europa setzen wir uns seit Jahren intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander. Hier ist Smurfit Kappa als papierverarbeitendes Unternehmen in der guten Position, mit 100 Prozent biologisch abbaubarem Material zu arbeiten und als integriertes Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette selber abzubilden. Integriertes Unternehmen bedeutet in diesem Fall, dass Smurfit Kappa zunächst ausschließlich Papier aus zertifizierten Quellen produziert, dieses dann zu Verpackungen verarbeitet und im letzten Schritt Altpapierabfälle zu neuem Papier wieder recycelt. Wir produzieren somit innerhalb eines vollständig geschlossenen Kreislaufs.

Darüber hinaus entwickeln wir in Kooperation mit unseren Kunden weltweit kontinuierlich neue Verpackungslösungen, die weniger nachhaltige Verpackungen ersetzen oder verbessern. So ersetzen wir beispielsweise nicht recycelbare Kunststoffverpackungen durch biologisch abbaubare Alternativen aus Papier und errechnen gleichzeitig mit leistungsstarken Systemen zur Verpackungsentwicklung den gesamten ökologischen Fußabdruck einer Verpackung – von der Herstellung über die gesamte Logistikkette bis zum Konsumenten/ zur Konsumentin. So hat Nachhaltigkeit neben unseren eigenen moralischen Werten natürlich auch eine große ökonomische Bedeutung für uns, denn unsere bestehenden und künftigen Kunden arbeiten mit Smurfit Kappa zusammen, um ihr eigenes Unternehmen messbar nachhaltiger zu machen.

Natürlich gibt es in unserem eigenen Unternehmen, hinsichtlich der Nachhaltigkeitsperformance, auch Optimierungsbedarf. Aus diesem Grund investieren wir jedes Jahr intensiv in unsere eigenen Maschinen und Prozesse, um unseren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verbessern.

Vor dem Hintergrund dieser Zusammenhänge und mit Blick aus der Vogelperspektive auf dieses Thema fällt eines jedoch besonders auf – und zwar, dass Nachhaltigkeit in der Regel von komplexen und verketteten Prozessen abhängig ist und Unternehmen dann den größten Einfluss auf Nachhaltigkeit haben, wenn sie gemeinschaftlich weitgreifende Projekte aufsetzen. Das klingt auf den ersten Blick trivial, ist es im wirtschaftlichen Kontext oftmals aber nicht.  Dennoch – und genau aus diesem Grund – möchten wir diese Erkenntnis in Zukunft besser nutzen als in der Vergangenheit und haben daher in 2019 die Better Planet Packaging (kurz: BPP) Initiative gegründet. Ziel dieser Initiative ist, in Kooperation mit Unternehmen, Organisationen oder z.B. auch kreativen externen Entwicklern, gemeinschaftlich nachhaltigere Lösung für bestehende verpackungsbezogene Prozesse zu entwickeln. Hierbei setzen wir auf intensiven Austausch und ganz neue Wege, um Lösungen zu entwerfen, die einen möglichst großen Einfluss haben.

Boris Maschmann ist 52 Jahre alt und ist seit 2011 CEO der Smurfit Kappa D-A-CH Organisation. Er hat vor 32 Jahren mit einer kaufmännischen Ausbildung bei Smurfit Kappa begonnen und im Anschluss ein Studium der Betriebswirtschaft abgeschlossen. Auf seinem beruflichen Weg bei Smurfit Kappa hat er unterschiedliche Verantwortungsbereiche durchlaufen und war dabei unter anderem als Sales Manager, National Sales Director und Regional General Manager aktiv, bevor er 2011 zum CEO von Smurfit Kappa Deutschland berufen wurde. Ab 2019 wurde sein Verantwortungsbereich auf die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz ausgeweitet.

Was empfinden Sie persönlich, wie gut wir unterwegs sind zu einer Welt, die behutsamer mit dem Leben und den Ressourcen auf dem Planeten umgeht?
Ich persönlich habe das Gefühl, dass innerhalb unser Gesellschaft das gesamte Thema der nachhaltigen Entwicklung sehr weit in den Vordergrund gerückt ist – insbesondere bei den kommenden Generationen, die in einer nie dagewesenen Konsequenz und Kontinuität auf die Wichtigkeit und den Stellenwert dieses Themas hinweisen – sei es in sozialen Netzwerken oder im Rahmen von (Fridays for Future) Demonstrationen.

Diese konsequente Haltung und die hohe Priorität gehen selbstverständlich auch an Unternehmen nicht vorbei. Diese stehen heute der Aufgabe gegenüber, die Erwartungshaltung ihrer Kunden:innen, der Konsumenten:innen und nicht zuletzt auch ihrer eigenen (und zukünftigen) Mitarbeiter:innen zu erfüllen. Eine nachhaltige Ausrichtung eines Unternehmens wird neben der Erwartungshaltung der Kunden:innen immer mehr zu einem essenziellen Hygienefaktor für die eigene Belegschaft und künftige Talente.

An dieser Stelle zeigt sich an vielen Stellen unserer Wirtschaft jedoch eine große Herausforderung – und zwar die Messung der unternehmensbezogenen Nachhaltigkeit und die Umformulierung diesbezüglicher Aktivitäten in monetäre Werte. Das wird insbesondere in Unternehmen deutlich, die hinsichtlich ihrer Geschäftsergebnisse breiten Interessengruppen verpflichtet sind, gleichzeitig aber nicht über die notwendigen Systeme verfügen, um ihre Erfolge im Bereich der Nachhaltigkeit zu messen. Das war auch ein Ergebnis der Financial Times Studie dieses Jahres.

Aus diesem Grund unterstützen wir unsere Kunden:innen und helfen Ihnen mit unseren Analyse-Systemen dabei, diese Verbesserungen zu erfassen und auch monetär darzustellen. Es ist sehr spannend zu sehen, dass entgegen der Erwartungshaltung „nachhaltige Verpackungen und Prozesse seien teurer als bestehende Lösungen“ oftmals deutliche Kosteneinsparungen realisiert werden können. Hier lassen sich nachhaltige Win-Win-Situationen realisieren.

Darüber hinaus setzt unsere Better Planet Packaging Initiative nicht nur an wirtschaftlichen/produzierenden Prozessen an, sondern bezieht sich auch auf unsere eigenen Verhaltensweisen innerhalb von Smurfit Kappa. So leben wir Unternehmensintern nach dem Kredo „BPP starts with me“ und versuchen uns im Alltag möglichst bewusst nachhaltig zu verhalten. Beispielsweise sucht man Massen an Einweg-Salat-Kunststoffschalen oder Kunststoff-Strohhalmen in Meeting Räumen unseres Unternehmens vergeblich und es wird großen Wert auf saubere Mülltrennung gelegt.

Wie genau können Ihre Produkte den Menschen helfen und zu einer Verbesserung des Ökosystems führen?
Wir sind mit papierbasierten Verpackungslösungen in der Situation ein nachhaltiges, unter natürlichen Bedingungen 100% biologisch abbaubares und hervorragend recycelbares Produkt anzubieten und dabei den gesamten Wertschöpfungskreislauf (Papierproduktion –> Verpackungsproduktion –> Recycling) intern abzubilden. Als Marktführer und sehr innovatives Unternehmen arbeiten wir so täglich daran, Verpackungen im großen Stil nachhaltiger zu gestalten. Dies bezieht sich auf nahezu alle Branchen – vom Lebensmittelbereich über den E-Commerce Sektor bis hin zur Automobil- und Pharmaindustrie. Ganz konkret bedeutet das, dass wir Verpackungslösungen entwickeln, die auch bei unsachgemäßer Entsorgung innerhalb kürzester Zeit von der Natur zersetzt werden und keine umweltschädlichen Rückstände verursachen.

Darüber hinaus ist unser Unternehmen vollständig Chain-of-Custody zertifiziert und kann so nachweisen, dass ausschließlich Rohstoffe aus verantwortungsvollen Quellen zum Einsatz kommen. Darauf sind wir sehr stolz, denn in diesem Umfang ist dieser Status branchenweit Einzigartig und ein großer Wert im Einklang von Menschen und Natur.

Neben dem Thema der umweltbezogenen Nachhaltigkeit engagieren wir uns intensiv auch im sozialen Sektor, insbesondere in den Regionen in denen wir tätig sind. So investiert Smurfit Kappa jedes Jahr viel Geld in soziale Projekte und hilft zudem mit der eigenen Arbeitskraft, um bedürftige Menschen zu unterstützen. In Deutschland organisieren und veranstalten unsere neuen Trainee-Jahrgänge beispielsweise jedes Jahr ein großes „Social Event“ bei dem neben einer großen Investition meist mehrere Arbeitstage unserer neuen und ehemaligen Trainees einem Sozialen Projekt zu Gute kommen. In 2019 haben wir beispielsweise einen Kindergarten in Waren (Mecklenburg-Vorpommern) dabei unterstützt, eine große Gartenanlage umfassend zu renovieren und neben einem neuen Schuppen eine ganze Reihe an Spielgeräten aus Holz zu bauen. In das Projekt wurden über 100.000 Euro sowie die Arbeit von 50 (ehemaligen) Trainees investiert.

Gibt es Produkte und Dienstleistungen, die Sie in der Pipeline haben und die zukünftig einen wertvollen ökologischen, technologischen oder gesellschaftlichen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit und Allgemeinwohl leisten können?
Wir arbeiten laufend an neuen Lösungen und bringen diese erfolgreich auch auf den Markt. Mittels unserer leistungsstarken Systeme zur Verpackungsentwicklung können wir dabei exakt ausrechnen, wie groß der biologische Fußabdruck einer jeden Verpackung ist und wie sich dieser durch angepasste logistische Prozesse noch verbessern kann.

Hinsichtlich konkreter Produkte haben wir beispielsweise gerade eine vollständig papierbasierte Verpackung auf den Markt gebracht, die dazu eingesetzt werden kann, gekühlte Lebensmittel zuverlässig zu versenden. Dies ist wichtig, da der Versandhandel auch im Lebensmittelbereich wächst und somit Verpackungen benötigt werden, die Lebensmittel zuverlässig schützen und gleichzeitig unter natürlichen Bedingungen biologisch abbaubar sind. Des Weiteren haben wir beispielsweise papierbasiertes Mulchmaterial für die Agrarwirtschaft, 100% papierbasierte Verpackungen für die Möbelindustrie sowie unterschiedliche 100% papierbasierte Verpackungslösungen für den Lebensmittel auf den Markt gebracht, die weniger nachhaltige Verpackungen ersetzen.

Zudem haben wir auch eine Vielzahl an Verpackungslösungen für flüssige Lebensmittel beziehungsweise flüssige Produkte entworfen. „Bag-in-Box Verpackungen“, die Konsumenten wohl am besten aus dem Wein- oder Waschmittelsegment kennen, eignen sich dazu größere Mengen flüssiger Produkte sicher zu verpacken und gleichzeitig einen großen Teil des zuvor benötigten Kunststoffes für Flaschen und Behälter zu reduzieren.

Ebenfalls haben wir diesen Sommer eine papierbasierte Verpackung herausgebracht, die mehrere Getränkedosen zusammenhält. Mit diesem Produkt bieten wir eine Alternative, für die insbesondere in Südeuropa bekannten Kunststoffringe, die durch unsachgemäße Entsorgung ein großes Problem in unseren Ozeanen darstellen.

Welche Vision von Zukunft können Sie für Hochschulabsolventen entwerfen, die Sie bei Ihren nachhaltigen Projekten begleiten möchten?
Unsere Vision ist es, ein weltweit anerkanntes Unternehmen zu sein, das dynamisch allen Beteiligten sichere und erstklassige Erträge bietet. Unsere Vorgehensweise geht dabei über die dynamische Geschäftsentwicklung hinaus. Wir glauben fest an unsere Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern:innen, unserer Umwelt und den Ländern, in denen wir tätig sind. 

Für unsere Mitarbeiter:innen haben wir branchenführende Arbeits- und Fortbildungsverfahren entwickelt, mit denen sie ihre Karriere voranbringen und sich weiterentwickeln können und über die ihre Arbeit im Unternehmen honoriert wird. Wir verfolgen das klare Ziel, die besten Mitarbeiter:innen für unser Unternehmen zu gewinnen und sie langfristig bei uns zu halten. 
Gegenüber unseren Kunden:innen haben wir uns verpflichtet, innovative, kundenorientierte, nachhaltige und kosteneffiziente Verpackungs- und Logistiklösungen bereitzustellen. 

Unsere Verpflichtung gegenüber der Umwelt besteht darin, sie zu schützen und unsere Bilanz laufend zu verbessern, indem wir Emissionen verringern, unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren und die Umweltbelastung durch das Unternehmen minimieren. In den Ländern, in denen wir tätig sind, setzen wir uns ambitionierte Ziele und bieten den lokalen Regionen und Gemeinden die Möglichkeit, von unserer Präsenz zu profitieren. 
Alle diese Werte bestimmen unseren Erfolg und definieren, wer wir sind. Diese Werte und hohen Standards bieten unseren Kunden nachweislich die beste Leistung und allen unseren Stakeholdern die besten Ergebnisse.

Wie wichtig ist es für Sie persönlich, dass Arbeit sinnstiftend sein muss?
Arbeit muss bei Smurfit Kappa für jede:n Einzelne:n immer sinnstiftend sein, denn ohne einen Sinn und klar erkennbaren Wert erzielt weder die einzelne Person, noch unser Unternehmen die bestmöglichen Ergebnisse.
Hierbei sind wir aber auch realistisch und wissen, dass die Wahrnehmung hinsichtlich Aufgaben, Vorgehensweisen und Zielen seitens des Managements von der Wahrnehmung der Mitarbeiter:innen abweichen kann.

Aus diesem Grund gibt es bei Smurfit Kappa jedes Jahr eine große anonyme Mitarbeiter:innen-Befragung namens „My Voice“. Die My Voice Befragung, die durch ein externes Unternehmen durchgeführt wird, dient dazu, allen Mitarbeitern:innen eine regelmäßige Stimme zu verleihen, auf Themen und Probleme aufmerksam zu machen und fortlaufende Verbesserungen anzustoßen. Durch die regelmäßige Durchführung bekommen wir so Messbarkeit in unsere Arbeit, die wichtig ist, um Fortschritte und Arbeitsfelder strukturiert zu verfolgen.

Zuletzt bin ich stolz darauf, dass in unserem Unternehmen jedes Jahr eine Vielzahl an Mitarbeitern:innen langjährige Jubiläen feiern. Das zeigt mir als Geschäftsführer und verantwortliche Person, dass wir offenbar vieles richtig machen und sich unsere Mitarbeiter:innen bei uns sehr wohl fühlen.

Wie geht man bei Smurfit Kappa miteinander um?
Die Antwort auf diese Frage geht einher mit unserem sozialen Engagement (insbesondere in den Regionen, in denen wir tätig sind) sowie dem internen Antrieb, unsere Better Planet Packaging Initiative selber bestmöglich zu leben (BPP starts with me). Durch diese zentralen Elemente unserer Kultur, gepaart mit den Möglichkeiten aus My Voice sowie weitreichenden Fortbildungsangeboten schaffen wir eine Umgebung, in der sich unsere Mitarbeiter:innen entfalten können und die Gesellschaft spürbar von Smurfit Kappa profitiert.

Wie sollte die Welt in 10 Jahren aussehen und was sind die größten Herausforderungen auf diesem Weg?
Wir haben festgestellt, dass der Drang und die klare Forderung nach mehr Nachhaltigkeit (umwelt- sowie sozialbezogen) trotz aller Unsicherheiten fortbesteht. Diese äußerst positive Feststellung soll und wird uns alle weiterhin antreiben in allen Bereichen unseres Lebens besser und nachhaltiger zu werden.
So wird sich auch die Unternehmenslandschaft in den nächsten 10 Jahren diesbezüglich verändern, sowohl auf Produktseite als auch auf sozialer Seite.

Für viele Unternehmen ist diese Entwicklung natürlich auch eine große Herausforderung, insbesondere wenn die Ressourcen und/oder Partner:innen fehlen, um langfristig messbar nachhaltiger wirtschaften zu können.
Für unsere Organisation blicke ich aufgrund der schon heute bestehenden Strukturen in eine sehr positive Zukunft und stehe dafür ein, dass wir weiterhin dynamisch agieren und als Vorreiter in Sachen umweltbezogener sowie sozialer Nachhaltigkeit voran gehen.

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